Mehr Erdgasautos

In Deutschland soll es zukünftig mehr Erdgasautos geben.

Bis zum Jahr 2020 soll die Zahl der derzeit 90.000 Fahrzeuge auf zirka 1,4 Millionen Erdgas-Autos steigen.
Eine dementsprechende Absichtserklärung der „Initiative für Ergasmobilität“ ist nun am Rande der IAA in Frankfurt, Vertretern des Bundesverkehrsministeriums übergeben worden. Dafür wird es auch neue Modelle geben, unter anderem kommt eine Erdgasvariante des neuen Fiat Panda und des Opel Zafira Tourer auf die Straßen Deutschlands. Außerdem soll die Zahl der Ergastankstellen von derzeit rund 900 Stationen auf mindestens 1.300 Stationen in Deutschland aufgestockt werden. Darüber hinaus wird der Anteil von Biomethan im Erdgas zunehmen.



„Klimaschutz und Energieversorgung machen es nötig, dass wir die Energiebasis auch das Verkehrs auf ein breiteres Fundament stellen“, sagte Andreas Scheuer, Staatssekretär vom Bundesverkehrsminister, zu diesem Vorstoß. Erdgas führt zu geringeren CO²-Emissionen und verringert auch die Abhängigkeit von Öl. Von der Politik fordert die Initiative, in der Autohersteller wie Daimler und dem VW-Konzern, Mineralölunternehmen wie Aral und Shell als auch die Interessenverbände wie Erdgas mobil, der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) und ADAC zusammengeschlossen sind, bessere Rahmenbedingungen. Die Steuerermäßigung für Erdgas als Kraftstoff soll zum Beispiel verlängert werden.

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