Nicht nur heiße Luft – wenn der Reifendruck beim Sparen hilft

In der heutigen Zeit verdrehen Autofahrer nicht selten die Augen, wenn die Tankanzeige blinkt. Die Benzinpreise steigen scheinbar unaufhörlich und jeder Trick zum Sparen von Kraftstoff ist ein gern gesehener Gast auf dem Beifahrersitz. So ist nicht nur das Fahrverhalten selbst ausschlaggebend für den Benzinverbrauch, sondern auch der Reifendruck. Wird er richtig eingestellt, kommt das Auto sicher einige Kilometer weiter, ohne mehr Benzin zu verbrauchen.

Wenig Druck bringt hohe Kosten

Der Reifendruck sollte nicht nur aus Spargründen regelmäßig überprüft werden. Letztlich ist er entscheidend für die Sicherheit, die ein Reifen dem Auto und seinem Fahrer bieten kann. Auch der Verschleiß eines Reifens ist bei zu niedrigem Reifendruck um ein Vielfaches höher, als bei korrektem Druckverhältnis. Wird also dauerhaft mit geringem Druck gefahren, steigen nicht nur die Benzinkosten, sondern es müssen sicher bald neue Reifen gekauft werden. Sparen kann man im Übrigen auch hierbei, in dem man auf Preisvergleichsportale wie Toroleo.de zurückgreift. Die Auswirkungen des Reifendrucks auf den Benzinverbrauch sind hierbei durchaus beachtlich. Schon ein halbes Bar kann für einige Euro weniger in den Taschen sorgen. Fehlt es im Reifen, steigt der Verbrauch bis zu fünf Prozent an. Wer sich nicht sicher ist, welcher Reifendruck für das eigene Auto vorgesehen ist, der findet in der Regel die korrekten Werte im Tankdeckel. Diese Werte dürfen bei der Befüllung des Reifens durchaus um 0,2 Bar überstiegen werden, ohne dass eine Gefahr für Material und Fahrer entsteht.

Auf den Rollwiderstand kommt es an

Das Prinzip, auf dem das Sparen von Kraftstoff durch das Anpassen des Reifendrucks basiert, ist schnell erklärt. Je weniger Luft im Reifen ist, desto mehr Reifenfläche liegt auf der Straße auf. Der Rollwiderstand, gegen den das Fahrzeug stets ankämpfen muss, steigt mit der Größe dieser Fläche automatisch an und erhöht den Verbrauch vom Kraftstoff. Wird nun der Luftdruck im Reifen erhöht und übersteigt das empfohlene Maß um knapp 0,2 Bar, so wird die Auflagefläche des Reifens auf der Straße deutlich verkleinert. Folglich muss weniger Energie aufgewendet werden, um das Auto zu bewegen. Ergebnis ist, dass der Verbrauch des Kraftstoffes sinkt.

Rundum sinnvoll

Letztlich ist die regelmäßige Kontrolle des Reifendrucks nicht nur sicherheitsrelevant und materialschonend, sondern entlastet auf Dauer auch den Geldbeutel. Wird noch etwas weiter gedacht, schont die Erhöhung des Drucks im Reifen durch den niedrigeren Verbrauch sogar die Umwelt. So profitieren Mensch, Natur und auch das Fahrzeug von lediglich fünf regelmäßig investierten Minuten.

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