Mobilität unter Strom

Klimaschutz macht nicht an den Landesgrenzen halt, deshalb setzen die Verkehrsminister aus Österreich und Deutschland beim Thema E-Mobilität auf eine länderübergreifende Zusammenarbeit, um das langfristige Klimaziel – minus 60 Prozent bei Treibhausgasen im Verkehr – gemeinsam anzustreben.

Emissionen einsparen ohne Einschränkung der Mobilität

Verkehrsministerin Doris Bures und ihr Amtskollege aus Deutschland Peter Ramsauer, begrüßen den Ansatz der EU-Kommission, Emissionen zu mindern, ohne die Mobilität einzuschränken. Dafür ist die Mobilität wichtig. Diese ist sowohl ein Umweltthema als auch eine wesentliche industriepolitische Weichenstellung für die beiden Staaten. Deutschland als europaweit führender Automobilhersteller und Österreich mit seiner starken Autozulieferindustrie mit 175.000 Beschäftigten setzen auf technologische Innovation. Das große ziel dabei: mit weniger Energieverbrauch mehr bewegen. In der intelligenten Kombination von e-mobilem Individualverkehr und öffentlichem Verkehr liegen enorme Energiesparpotenziale – und damit für Klima- und Umweltschutz.

Entwicklung zukunftsfähiger Mobilitätslösungen

E-Mobilität bedeutet, um weltgerechtes Mobilitätsverhalten durch die Verwendung elektrifizierter Fahrzeuge sowie die kombinierte Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln zu fördern. Damit entstehen auch neu Dienstleistungen wie E-Car-Sharing oder E-Flotten-Sharing. die Förderprogramme des BMVIT unterstützen die Forschung, Entwicklung und Umsetzung der E-Mobilität. Das Ministerium bündelt technologische und organisatorische Kompetenzen bei der E-Mobilität und kombiniert diese mit dem öffentlichen Verkehr.

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