Kizashi EcoCharge Concept mit Hybridantrieb

Suzuki ist in Europa mit den kleinen Modellen wie den Suzuki Swift und dem Splash oder dem Alto erfolgreich. Diese Modelle vereinen die Vorteile eines teilweise stylischen Äußeren mit bewährter Qualität und einem erschwinglichen Preis. Das neue Modell ist in der Mittelklasse das Modell Kizashi. Dieser ist 4,65 Meter Lang hat ein dynamisches Design jedoch einen zu hohen Verbrauch für die heutige Zeit. Der kombinierte Verbrauch liegt beim Kizashi 2.4 4×2 MT bei 7,9 Liter pro 100 Kilometer, der Kizashi 2.4 4×4 CVT braucht 8,3 Liter pro 100 Kilometer mit einem CO2-Ausstoß von 183 und 191 g/km.

Auf der New York International Auto Show 2011 wurde dann der Suzuki Kizashi EcoCharge Concept präsentiert. Eigentlich sollte Suzuki ein solches Modell bereits anbieten aber gut, hier arbeitet auf jeden Fall ein moderner Hybridantrieb, der den Verbrauch und den CO2-Ausstoß gegenüber dem Serienmodellen um etwa 25 Prozent reduziert. So verbraucht er cirka 5,9 Liter auf 100 Kilometer und 137 g CO2 pro Kilometer werden ausgestoßen. Dies ist zwar noch immer kein Knaller aber ein guter Wert.

Angetrieben wird der Suzuki Kizashi EcoCharge Concept von einer Kombination aus 2.0 Liter Verbrennungsmotor mit 106 kW/144 PS und einem Elektroantrieb, der aus einem 15-kW Elektromotor/Generator sowie einer 115-Volt Lithium-Ionen Batterie besteht. Durch den Elektromotor wird nicht nur Sprit gespart, nein er hilft auch beim beschleunigen. Dies ist ein praktischer Punkt zum Beispiel beim überholen. Es gibt aber noch mehr Technologien wie zum Beispiel die Rückgewinnung von Bremsenergie, ein Start-Stopp-System und Energiesparreifen.

Der Suzuki Kizashi EcoCharge Concept unterscheidet sich aber auch durch die lumizierende Lackierung in Weiß und durch die LED-Lichter vom Serienmodell. Die stylischen Alufelgen sind auch ein Higlight. Innen gibt es neue Sitze die aus einem speziellen Material hergestellt wurden. Dies braucht bei der Produktion um 84 Prozent weniger Energie wie das herkömmlich verwendete Material. Es verursacht auch um 80 Prozent weniger Emissionen bei der Herstellung.

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