Elektroautos in nur 3 Minuten betanken

Elektroautos fahren lokal emissionsfrei und das freut unsere Umwelt. Doch es gibt drei gute Gründe, welche einer massenhaften Verbreitung der Elektromobilität (noch) im Wege stehen. Dazu gehört die geringe Reichweite, der vergleichsweise hohe Preis aufgrund teurer Batterietechnik und die Stunden dauernden Aufladezeiten.



Doch bald könnte der hohe Preis als auch die langen Ladezeiten an der Steckdose der Vergangenheit angehören. Studenten des Massachusetts Institute of Technology ist nämlich die Entwicklung einer revolutionären, neuen „Betankungsmethode“ für E-Autos geglückt. Um Elektroautos aufzuladen, verwenden die Studenten nicht Batterien auf Lithum oder Nickel-Basis. Ihre neuen Batterien sind mit einer Flüssigkeit gefüllt, die elektrisch aufladbare Partikel enthält. Jetzt fragt man sich sicher was ist daran so toll?

Die neue „Flüssig-Batterie“ soll 10 mal effizienter sein als das was man bisher kennt und das heißtwiederum, man benötigt weniger Stauraum für die Stromspeicher im Fahrzeug. Außerdem soll die neuen Flüssig-Strom-Batterie weitaus billiger zu produzieren sein. Man geht von einer Ersparnis von 50 Proeznt aus, wenn die neue Batterie all das hält was sie verspricht. Weiters lässt sich die neue „Flüssig-Batterie“ an einer Benzinzapfe betanken, indem die in den Stromspeichern verbrauchte Flüssigkeit abgepumpt und durch frisch aufgeladenes Fluid ersetzt wird. Der Ladeprozess eines Elektroautos soll dann nicht länger dauern als das Betanken eines Autos mit Verbrennungsmotor. Man arbeitet bereits am ersten Prototyp in Massachusetts. In 18 Monaten soll er einsatzbereit sein. Dann wird es sich zeigen, ob die neue Fluid-Batterie dem Elektroauto zum großen Durchbruch verhelfen kann.

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