Die Elektromobilität von Mitsubishi geht neue Wege

Es musste sich etwas ändern in der Strategie der Elektroautos. Nun hat Mitsubishi nicht nur beim weltweit ersten in Großserie gefertigten Elektroauto etwas geändert, nein das ist erst der Anfang.

Mitsubishi geht neue Wege und erweitert sein Geschäftsfeld. Erstmals wird der Name geändert. Der i-MiEV heißt nun „Electric Vehicle“.

Doch das alleine reicht noch nicht, Mitsubishi senkt die Preise. Der Electric Vehicle kostet nun netto ab 19.992 Euro, was einem Brutto-Preis von 23.790 Euro entspricht.

Doch was führt sonst noch zum Erfolg?

Richtig, die Reichweite und auch hier hat sich etwas getan. Beim neuen Modelljahr beträgt die Reichweite 160 Kilometer und das sind schon mal um 10 Kilometer mehr als bisher. Neu sind auch die LED-Hauptscheinwerfer, die vordere Sitzheizung mit mehreren Temperaturabstufungen sowie die beiden neuen Außenfarben Mahagoni-Braun und Türkis-Blau als Metallic-Lackierung.

Mitsubishi gewährt für die Batterie, Inverter und Motor eine Garantie von fünf Jahren bis zu 100.000 Kilometern.

War´s das?

Noch nicht ganz, der Japaner erweitert das Geschäftsfeld um den Bereich „Green Mobility“. Dazu zählen nicht nur das Elektroauto und der im Frühjahr auf dem Markt erscheinende Outlander Plugin-Hybrid, sondern auch Dienstleistungen, alternative Mobilitätskonzepte und verschiedene Kooperationen mit Ökostromanbietern und regionalen Initiativen, wie der Hersteller mitteilte. Auch wird Mitsubishi die künftigen neuen Modelle mit Plugin-Hybrid-Antrieb ausstatten, sagte Werner H. Frey, Geschäftsführer von Mitsubishi Motors Deutschland (MMD).



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