BMW-i – Die Bajuwaren bauen ein Händlernetz auf

Bis zum Marktstart des BMW i3 und des BMW i8 wird BMW ein Händler- und Wartungsnetz von 45 Häusern aufbauen.


Wohin mit dem i3 oder dem i8, wenn man mal zur Inspektion muss? Ein Autohaus oder eine Werkstatt die nicht entsprechend ausgerüstet ist, wird mit den regelmäßigen Wartungsterminen der Elektroautos / Plug-In Hybridautos überfordert sein. Es würde an den technischen Einrichtungen und auch an geschultem Personal für Arbeiten an Hochvollsystemen und den Karbonfaserkarosserien fehlen.

Aus diesem Grund baut BMW für die Eigenmarke “i” das Verkaufs- und Werkstattnetz auf. 45 Stück wird es in der gesamten Bunesrepublik geben, davon werden 14 Stück Händlerniederlassungen sein. Voraussetzung um sich als i-Standort qualifizieren zu können war zum einen ausreichend Verkaufsraum um ohne Umbauarbeiten den i8 und den i3 feilbieten zu können und zum anderen der räumliche Abstand zum nächsten Händler von “i”-Modellen von 75 Kilometern. 75 Kilometer deshalb um die Fahrt vom einen Händler zum nächsten sicher mit einer Batterieladung zurücklegen zu können.
Die Batterieeinheit des BMW i3 bestehet aus flüssigkeitsgekühlten Lithium-Ionen Zellen die die notwendige Energie für den 125kW / 170 PS starken, 184 Nm leistenden Elektromotor zur Verfügung stellen. Damit absolviert das Elektroauto den Sprint von Null auf Hundertin unter 8 Sekunden.

Beim Plug-In Hybirden BMW i8 beläuft sich die Systemleistung auf 260 kW / 354 PS mit einem maximalen Drehmoment von 550 Nm. Dabei entfallen auf den Verbrennungsmotor  164 kW / 223 PS und 96 kW / 131 PS auf den Elektromotor. Damit sprintet i8 in nur 4,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und läuft Spitze satte 250 km/h. Die rein batterieelektrische Reichweite des Plug-In Hybridautos beläuft sich auf bis zu 35 Kilometer, wobei der Verbrauch zumindest auf den ersten 100 km bei etwa drei Litern liegt.

Eine Besonderheit in der Verkausstartegie elektrifizierter BMWs ist, dass die Müncher nich nwie bei konventionell angetreibenen Fahrzeugen die Autos über einen Händlervertrag verkauft werden, sondern über einen Agenturvertrag, welcher dem Händler / Verkäufer den Verkauf auf Provisionsbasis ermöglicht ohne das Fahrzeug zuvor selbst erwerben zu müssen.



Quelle: greenmotorsblog.de

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