BMW i Born Electric Tour in Düsseldorf angekommen

Zum BMW i-Konzept gehören nicht „nur“ nur neue Elektrofahrzeuge, sondern ein Rundum-Ansatz, der Fahrzeuge, Infrastruktur und mobile Dienstleistungen wie Carsharing und Smartphone-Apps zur Kontrolle der Fahrzeugdaten und dem Finden von Ladestationen umfasst. Unter dem Begriff „Nachhaltigkeit“ verstehen die Münchner die Wiederverwendbarkeit der Materialien, den effizienten Einsatz von Energie bei der Herstellung der Fahrzeuge und auch im Fahrbetrieb.

Wie sich BMW ihre künftigen Elektrofahrzeuge vorstellen, zeigen die beiden BMW i Prototypen, das vollelektrische Stadtauto i3 und der Plug-in-Hybrid-Sportwagen i8, das im Rahmen der i Born Electric Tour in Düsseldorf gezeigt wurde. Hier kommt das modulare LifeDrive- Konzept zum Tragen, das konsequent auf Leichtbau setzt. Das Fahrgestell (Drive-Modul) ist aus Aluminium gefertigt und umfasst die Aufhängung, Struktur- und Aufprallelemente sowie Antrieb und Batterie-Stack. Auf diesem Modul sitzt als Life-Einheit die laut BMW erste in Serie gefertigte Fahrgastzelle aus Karbon. Der Verbundstoff ist nur halb so schwer wie Stahl, bietet aber dennoch eine sehr hohe Festigkeit. Die dadurch erreichte Gewichtsersparnis soll das zusätzliche Gewicht des Lithium-Ionen-Stacks völlig ausgleichen.

Das Carsharing-Angebot „Drive Now“, ein weiterer Bestandteil der Mobilitätsstrategie der Bayern, bieten den BMW i und den Mini in München, Berlin, Düsseldorf und San Francisco an. Dabei können Nutzer per Smartphone von unterwegs den Mietwagen bestellen. Der Service umfasst alle anfallenden Kosten, von den Parkgebühren bis zum Kraftstoff. Abgerechnet wird die Nutzungsdauer auf die Minute genau.



Quelle: motor-traffic.de

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