Pressemitteilung: Toyota bleibt Volumenhersteller mit den geringsten CO2-Emissionen

Der CO2-Ausstoß der Toyota Fahrzeugflotte ist 2013 erneut gesunken. Mit einem Durchschnittswert von 121,2 g/km lagen die CO2-Emissionen aller 2013 in Deutschland neu zugelassenen Toyota Fahrzeuge um 4,7 Prozent unter dem Wert des Vorjahres. Damit bleibt Toyota laut einer Auswertung des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) der beste Volumenhersteller auf dem deutschen Markt und belegt in der Markenrangliste Platz zwei hinter dem Kleinwagenhersteller Smart. Zudem gehört Toyota erneut zu den Marken, die ihren CO2-Ausstoß gegenüber dem Vorjahr besonders deutlich verringern konnten.

Neben den kontinuierlich verbesserten konventionellen Antrieben der Toyota Modelle ist der erneute Rückgang der CO2-Emissionen und damit des durchschnittlichen Kraftstoffverbrauchs vor allem auf die weiter steigenden Verkäufe von Toyota und Lexus Vollhybridfahrzeugen zurückzuführen. Allein 2013 stieg der Anteil von Hybridfahrzeugen am Gesamtabsatz von Toyota in Deutschland auf 28 Prozent. Das sind 41 Prozent mehr als im Jahr zuvor. In Europa setzten Toyota und Lexus im vergangenen Jahr 156.863 Fahrzeuge mit dem hocheffizienten Antrieb ab – ein Zuwachs von 43 Prozent gegenüber dem Vorjahr und ein neuer Bestwert in der Unternehmensgeschichte.

Neben den Hybridfahrzeugen Prius, Prius+ und Prius Plug-in Hybrid bietet Toyota in Deutschland die Modelle Yaris, Auris und Auris Touring Sports mit einem Vollhybridantrieb an. Zudem hat die Premiummarke Lexus als einziger Automobilhersteller der Welt in jeder Baureihe mindestens ein Fahrzeug mit Hybridantrieb im Programm. Weltweit hat der Absatz von Toyota und Lexus Hybridfahrzeugen Ende 2013 die Marke von sechs Millionen Einheiten überschritten.

Wie wirkungsvoll die Hybridtechnik die CO2-Emissionen reduziert, lässt sich auch an folgender Zahl ablesen: Die 2012 in Deutschland verkauften Toyota und Lexus Hybridfahrzeuge wiesen durchschnittliche CO2-Emissionen von lediglich 91,1 g/km auf. Damit unterschreiten sie schon heute den von der Europäischen Kommission für 2020 geforderten Grenzwert von 95 g/km.



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