Neuer Senor für mehr Sicherheit bei E-Mobilen und Plug-in-Hybriden

Es kann sein, dass sich die Rettungskräfte bei einem Unfall mit einem Elektroauto oder einen Plug-in-Hybrid, durch einen Hochspannungsstromschlag aus der Batterie des Fahrzeuges verletzen. Um dem vorzubeugen hat nun der Automobilzulieferer Continental einen Sensor entwickelt. Die Kunst dieses Sensors ist, diejenigen Unfälle, die sich beim Laden der Batterie im Stand mittels Ladekabel ereignen zu erkennen. Passiert dies, schaltet der „EvSAT“-Sensor den Hochvoltakku innerhalb von einer halben Sekunde ab. So können nun alle Rettungskräfte gefahrlos die Verletzten bergen.

Dieser spezielle Sensor erkennt einen Front-, Heck- oder Seitenaufprall und gibt die Informationen an das Batterie-Managementsystem weiter. Daraufhin wird der Strom abgeschaltet. Das besondere daran ist, das der Sensor auch dann reagiert, wenn das Auto auf dem Dach liegt. Hier schaltet sich der Strom innerhalb von vier Sekunden ab. Hat man einen Unfall im Fahrbetrieb, bleibt der Sensor inaktiv, denn in diesem Fall wird die Abtrennung der Batterie vom Airbagsystem übernommen.

Zum Einsatz kommt dieser Sensor voraussichtlich im Jahr 2012, von einem noch nicht bekannt gegeben  großen deutschen Automobilhersteller.

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