Künstliche Fahrgeräusche für Elektroautos nun beschlossen

Nun ist es fix. Elektroautos werden auch in der EU künstliche Fahrgeräusche von sich geben müssen.

Eine UN-Arbeitsgruppe hat sich unter der Führung des Bundesumweltministeriums darauf geeinigt, dass Elektroautos zukünftig mit künstlichen Fahrgeräuschen ausgestattet werden sollen, um andere Verkehrsteilnehmer im Verkehr zu schützen.

Natürlich dürfen diese Geräusche nicht lauter sein, als die von herkömmlichen Pkw, Bussen oder Motorrädern, bei einer Geschwindigkeit von 20 km/h. Man soll durch diese Geräusche auch erkennen können, ob das Elektroauto gerade beschleunigt, verzögert oder mit einer gleichbleibenden Geschwindigkeit fährt.

Nicht erlaubt sind Geräusche wie Sirenen, Alarmanlagen, Melodien und Geräusche von Tieren.

Damit will mal blinde Menschen, Fußgänger und Radfahrer schützen, erklärte Peter Ramsauer von der CSU.

Die Beschlüsse will man bis in den Sommer 2011 umgesetzt haben, doch in einem Papier aus dem Verkehrsministerium heißt es, dass sich die Autobauer im Hinblick auf die Produkthaftung einig sind und das Thema ernst nehmen und frühzeitig umsetzen werden.

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