Grand Prix mit Elektroautos

Schnelles Autofahren oder sogar Autorennen mit Elektroautos, das passt doch nicht zusammen.

Um das zu ändern gibt es die diversesten Projekte.

Vor kurzem gab es mit dem „Grand Prix de Peau Electrique“ das erste große Elektroauto-Rennen im Südwesten von Frankreich.
Der Elektro-Grand Prix wurde von dem FIA Präsidenten Jean Todt initiiert.
Das Elektroauto-Rennen bestand aus zwei Rennen, wobei es natürlich zuvor noch zwei Qualifikationsläufe gab.
Die Rennen mit den Elektromobilen standen in Punkto Spannung, gegenüber den Rennen mit Autos die einen Verbrennungsmotor besitzen um nichts nach.
Die dafür benutzten E-Mobile wurden von den französischen Firmen Andros und Exagon designed, konstruiert und gebaut.

Die sogenannten Andros Cars haben eine Abmessung von 3.360 mm Länge, eine Breite von 1.700 mm, eine Höhe von 1.380 mm und wiegen 800 Kilogramm.
Das Elektrofahrzeug wird über die Hinterräder von einem 90 kW mit 122 PS und einem Drehmoment von 200 Newtonmeter leistenden Elektromotor von der Firma Siemens betrieben. Als Energiespeicher dienen Lithium-Ionen Akkus von dem Unternehmen SAFT, diese Akkus speichern ausreichend Leistung für ein Rennen mit einer Dauer von 35 Minuten.



So bleibt zu hoffen, das es in Zukunft noch mehr Rennen mit den umweltfreundlichen Antrieben geben wird und diese auch ordentlich promotet werden.

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