Elektroautohersteller Think Global muss Insolvenz anmelden

Der norwegische Elektroautohersteller Think Global meldete Insolvenz an, das liegt zum größten Teil daran, dass in Amerika nicht so viele Elektroautos verkauft worden sind und nicht genug neue Investoren gefunden worden.

Think Global baut das Elektroauto – Kleinwagen Think City.


Das Elektroauto Think City bietet für 2 Personen platz, jedoch kann man eine optionale Rückbank ordern. Doch durch die zusätzlichen Rücksitze für die Passagiere entfällt der Stauraum. Die Reichweite für das Stadtelektroauto beträgt 160 Kilometer.

Im Jahr 2010 hatte Think Global in Elkhart im US-Bundesstaat Indiana eine Fabrik eröffnet und angefangen Elektroautos auch in den USA zu produzieren.
Die US-Zeitung Indianapolis Business Journal berichtet, das der erhoffte Erfolg ausgeblieben sei. Im letzten Monat hatte sich der US-Akkuhersteller Ener1 besorgt über die Zukunft des Elektrofahrzeughersteller geäußert, denn Ener1 gehört ein Drittel von Think Global und die Firma liefert die Akkus für Think City.

Momentan ist noch nicht bekannt, ob eventuell ein großer Autohersteller das insolvente Unternehmen kaufen möchte.

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