AutomotiveINNOVATIONS Award 2013 geht an Toyota

Der von PwC und dem Center of Automotive Management (CAM) verliehene AutomotiveINNOVATIONS Award 2013 in der Kategorie Sonderpreis für die besten Innovationen der alternativen Antriebe, die bereits in Serie eingeführt wurden, geht an Toyota. Der eindeutige Sieg der Japaner in dieser Kategorie resultiert aus einigen hoch bewerteten Innovationen von im Durschnitt 2,1 Indexpunkten. Sechs der acht Neuerungen sind parallele Vollhybrid-Modelle von Lexus und Toyota, die in allen Fällen deutlich im Kraftstoffverbrauch verbessert wurden. Toyota hat den Hybrid nicht nur salonfähig gemacht, sondern bleibt mit dem höchsten Reifegrad der Neuerungen weiterhin der Treiber in diesem Feld. Der Sonderpreis ist in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen worden.

Thiebault Paquet, General Manager, Powertrain 1 Division, R&D bei Toyota Motor Europe nahm den Preis entgegen und sagte: „Wir sind glücklich, dass wir diese Auszeichnung erhalten. Vielen Dank dafür. Seit mehr als 15 Jahren produziert Toyota Fahrzeuge mit Hybridantrieb. Heute sind wir in der Lage, mehr als 1 Million Hybridfahrzeuge im Jahr herzustellen. Das ist eine echte Serienproduktion! Kürzlich haben wir einen beachtlichen Meilenstein erreicht: So hat Toyota nun weltweit über 5 Millionen Hybridfahrzeuge verkauft. Unsere Strategie erweist sich also als ein voller Erfolg!“ Mit einem Schmunzeln fügte er hinzu: „Vielleicht sehen wir uns ja an dieser Stelle wieder, wenn wir mit unseren Brennstoffzellenautos in die Serienproduktion gehen.“

Toyota belegt zudem mit 67 Innovationen in der Kategorie „Innovationsstärkster Automobilkonzern“ Platz 3. Davon waren 13 Weltneuheiten. Einen zweiten Platz nimmt Toyota in der Kategorie „Informations- und Kommunikationssysteme“ ein. Hier punktete das Unternehmen mit 15 Neuerungen.

Entscheidungsgrundlage für den AutomotiveINNOVATIONS Award ist eine Studie auf Basis der Innovationsdatenbank des CAM in Bergisch Gladbach. Im achten Jahr in Folge werden die fahrzeugtechnischen Innovationen von 18 globalen Automobilkonzernen mit 52 Marken systematisch erhoben und nach quantitativen und qualitativen Kriterien bewertet. Als Innovationen gelten Neuerungen, die einen spürbaren zusätzlichen Kundennutzen bieten. Außerdem müssen die Neuerungen bereits verfügbar oder zumindest in entwickelten Prototypen vorgestellt worden sein. Im Jahr 2012 gingen 791 Innovationen der Automobilhersteller in die Bewertung ein. Auf die deutschen Automobilhersteller (Konzern) entfielen dabei 39 Prozent aller Innovationen, gefolgt von den japanischen Herstellern mit 23 Prozent.



Quelle: Toyota

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